13/ 03/ 16

Life is uncertain. Eat dessert first.

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Da heute mal so ein tolles Wetter hier in Strasbourg ist, dachte ich mir mein Lieblings Pancake Rezept mit euch zu teilen. Also nehmt alle einen Stift und schreibt es euch auf.

Dazu braucht ihr:

  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 grosses Ei
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Naturjoghurt
  • Milch und Butter nach Bedarf

Zuerst, das Eiweiss vom Eigelb trennen. Mehl, Backpulver, Zucker, Salz , Naturjoghurt und Eigelb zusammenmischen und soviel Milch dazugeben, bis eine cremige Masse entsteht. Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.

Butter in die Pfanne geben und bei mittlerer bis stärkerer Hitze eure Pancakes goldbraun braten.

Als Alternative zum Braten benutze ich immer das PAM the orginal cooking spray, da es nicht so fettig ist.

Lasst es euch schmecken!

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As it’s such a sunny and beautiful day out here in Strasbourg, I decided to share my favorite pancake recipe with you. So my dear folks just take a pen and write it down.

For this you need:

  • 200 g flour
  • 1 teaspoon baking powder
  • 1 large egg
  • 2 bags of vanilla sugar
  • 1 pinch of salt
  • 1 natural yoghurt
  • Milk and butter as needed

First, separate the egg white from the egg yolk. Mix the flour, the baking powder, the sugar, the salt, the natural yoghurt and the egg yolk together. Add so much milk until you get a creamy mass. Hit the egg white stiffly and fold it into the mixture.

Add the butter to the frying pan and with middle to stronger heat roast your pancakes golden-brown.

As an alternative to roast I always use the PAM the original cooking spray, because it is not so greasy .

Enjoy it, life is short!

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06/ 03/ 16

February favorites

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So nachdem ich den letzten Monat meine Favoriten ausgestellt habe, dachte ich mir, dass es jetzt an der Reihe wäre, meine Lieblings Produkte dieses Monats vorzustellen.

  • Embryolisse Lait-Crème Concentré

Mein absoluter Favorit! Diese Creme habe ich schon zisch mal nachgekauft und kann sie euch nur empfehlen. Ich trage sie immer unter meiner Fondation und sie eignet sich eigentlich super als Tageskreme. Der einzige Nachteil ist, dass sie meinen Kenntnissen nach nur in Frankreich erhältlich ist, aber man kann sie auch bei Amazon bestellen.

  • Kérastase Elixir Ultime

Als absolute Kérastase Anbeterin, kann ich euch sagen, dass diese Pflegeöl sich perfekt für jeden Haartyp eignet und da ich trockene Haare habe, verwende ich es tagtäglich. Es verleiht dem Haar einen schönen Schein und es fühlt sich wirklich sanft an.

  • L’Oréal Curl Contour

Für die Lockenköpfe unter euch, kann ich dieses Produkt nur weiterempfehlen. Da ich von Natur aus Locken habe, und man es leider nicht sehen kann, da die Haare zu schwer sind, neigen sie auch dazu oft strapaziert zu wirken, was sie natürlich nicht sind. Ich verleihe ihnen immer die nötige Pflege und dabei benutze ich dieses Produkt, welches meinen Locken Definition, Halt und die nötige Pflege verleiht.

  • Mac Stone & Mac Whirl

Endlich hatte ich die Möglichkeit diese wundervollen Farben zu ergattern und da die Farbe Stone von Mac oftmals ausverkauft ist, hatte ich wirklich Glück. Diese Farben sind passend zu diesem gräulichen Wetter draussen und man kann sie mit jedem Kleidungsstück super tragen. Zudem sind es diskrete Farben und man kann sie auch ruhig im Alltag tragen.

Falls ich noch zusätzliche Fragen zu diesen Produkten habt, lasst es mich wissen.

Bisous!

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So, after having presented my favorites last month, I thought that now it would be time to introduce you to my favorite products of this month. Here they are :

My February favorites

  • Embryolisse Lait-Crème Concentré

My absolute favorite! I bought it over and over again and can only recommend it to you. I always wear it under my foundation and it is amazing as a day cream. The only drawback is that from what I know, it is only available in France. But no worries, you can also order the cream on Amazon.

  • Kérastase Elixir Ultime

As an absolute Kérastase worshiper, I can tell you that this care oil is perfect for all hair types and since I have dry hair, I use it every day. It gives the hair a beautiful appearance and it feels really soft.

  • L’Oréal Curl Contour

For the curly heads among you, I would like to recommend this product. Since I have natural curly hair, (you cannot see it, because the hair is too heavy) they tend to look overused very often, even if they aren’t. I always give them the necessary care, using this product, which gives my curls definition, maintenance and perfect care.

  • Mac Stone & Mac Whirl

At last I had the opportunity to get these wonderful colors : the color Mac Stone is sold out often, so I think that I was really lucky. These colors are perfect for the grayish weather outside and you can combine them easily with every type of clothing. The colors, are pretty discreet, and can therefore be used in your everyday life.

If you still have additional questions about these products, please let me know.

Bisous!

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24/ 02/ 16

When you’re gone

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“One kind kiss before we part,

Drop a tear and bid adieu,

Though we sever, my fond heart,

Till we meet shall pant for you.”

Robert Dodsley

Dieser letzte Kuss, dein Atem, dein Hauch, vor dem Abschied, diese letzte paar Sekunden, unbeschreiblich. Meine Stimme zittert, ich stehe unbeholfen vor dir, die Tränen fliessen, du versuchst sie abzutrocknen doch vergeblich. Jede einzelne Träne bedeutet, ich liebe dich, ich vermisse dich jetzt schon, gehe nicht, sei meine Luft. Der Aufruf zum Boarding, eng umschlinget stehen wir aneinander, du lächelst, mir ist nicht nach Lachen, mir ist es nach dir, nur nach dir. Die Menschen gehen an uns vorbei, ich möchte diesen Moment einfrieren, dich nicht gehen lassen, dir weiterhin zeigen wie sehr ich dich liebe. Glücklich sehen die Menschen aus, doch mir ist nicht nach Glück, mir ist nach dir. Der letzte Aufruf, du musst weg. Abschiede, wie ich Abschiede hasse, du nimmst einen Teil von mir mit dir, was zurückbleibt ist eine elende Leere, die ich mit nichts füllen kann. Ich spüre deinen Atem auf meine Lippen, dein Körper lässt sich los, die Fingerspitzen halten sich noch kurz, dann entbinden sie sich auch.

Du gehst, du verlässt mich alleine in dieser Welt, wo ich mich nun mit der Realität konfrontiere. Du hast mich aus meinem Traum los gezerrt, ich bin nicht bereit aufzuwachen, lass mich träumen. Du bist weg, ich stehe alleine vor dem Fenster, die Menschen starren mich an, die Tränen fliessen unermüdlich, ich kann sie nicht aufhalten. Du rauschst kurz an dem Fenster vorbei, lachst, zeigst mir was Stärke bedeutet und flüsterst im Gehen “Ich liebe dich” und verschwindest in das Flugzeug. Ich warte, ich bin es gewohnt zu warten, wir warten unser Leben lang, auf Momente, Glück, Menschen, Liebe… Das Flugzeug schliesst die Türen, wendet sich und hebt ab. Verankert stehe ich vor der Scheibe, schaue dem Flugzeug zu, die Tränen fliessen pausenlos, ich warte paar Minuten drehe mich um und gehe.

Alleine im Zug, sitze ich hier, die Tränen weiterhin fliessend, wie gerne würde ich dich jetzt im Arm halten, doch du schwebst über die Wolken und ich in meine Gedanken. Noch nie im Leben habe ich mich so leer gefühlt wie jetzt, ich vermisse dich jetzt schon, deine Liebe, deinen Atem, deine Stimme, deinen Geruch, alles. Die Blicke der Menschen durchbohren mich, wenn sie nur wüssten… Mein Telefon klingelt, mein Vater ruft mich an, meine Stille begrüsst ihn, dann folgt das große Schluchzen, die Wärme seiner Stimme versucht mich zu beruhigen: “Es wird alles okay mein Schatz, er kommt wieder.” Einfach gesagt, aber so unglaublich schwer zu glauben. Du bist weit weg und hast mich, mit unendlich vielen Erinnerungen hier gelassen.

In Strasbourg angekommen, stecke ich den Schlüssel in die Tür welche sich öffnet, mich umarmt unser gemeinsamer Geruch meiner Wohnung, der Geruch von Liebe. Mit einem schweren Gefühl im Magen, schalte ich das Licht an, sehe deine Sachen die überall verstreut liegen, greife nach deinem Schal, lege ihn um mich um. Zusammengekrault und noch immer weinend liege ich im Bett, rieche diesen Schal und dann ruft dein Geruch jede einzelne Erinnerung auf. Befreie mich von diesem Schmerz, komm zu mir, sag dass alles in Ordnung wird, flüstere mir dass du mich liebst, umarme mich. Das Handy neben mir, ich warte auf ein Lebenszeichen von dir, nur eine Nachricht, dass du gesund angekommen bist, dass es dir gut geht. Der Schmerz und das Warten überwiegen mich immer wieder, was mir noch bleibt ist die Hoffnung dass dein Name auf dem Bildschirm erleuchtet und ich ein «Ich liebe dich» lese. Die Einsamkeit holt mich ein, einen Moment hielt ich deine Hand und den anderen Moment bist du weit weg.

05:48 «Schatz, bin angekommen. Ich liebe dich», ich atme auf, Gottseidank.

Für E.

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That last kiss, your breath before the goodbye, these last few seconds, I can’t even describe them. My voice is shaking, helplessly I am standing in front of you, teardrops run down my cheeks, you try to dry them but in vain. Every single tear means, I love you, I already miss you, don’t go, be the air I breathe. The boarding call, closely holding each other we are standing together, you smile, but I don’t feel like smiling, I want you and only you. People walk past us, I want to freeze this moment, I don’t want to let you go, I want to continue showing you how much I love you. The people around us look happy, but I don’t want any happiness, I only want you. The last call, you need to leave. Goodbyes, how much I hate goodbyes, you take a part of me with you; what remains behind is a miserable emptiness, that I can’t fill with anything. I can feel your breath on my lips, your body detaches itself from mine, the fingertips still touch for a moment but then they separate themselves.

You go, you leave me alone in this world, where I am confronted with reality. You waked me from my dream, but I am not ready to wake up, let me dream. You go, I am standing all alone in front of the window, people stare at me, tears are flowing relentlessly, I cannot stop them. You rapidly pass by the window, you smile and show me what strength means. Going away you whisper «I love you» and then you disappear into the plane. I am waiting, I am used to it, we wait all our lives, for moments, happiness, people, love… The plane closes its doors, turns around and takes off. Like anchored I am standing behind the window, looking at the plane. Tears flow constantly, I wait few minutes and decide to go.

I am sitting, alone in the train, my tears still flowing. I would love to hold you in my arms now, but you are floating above the clouds and I am drown in my thoughts. I have never felt so empty in my whole life. I already miss you, your breath, your voice, your smell, everything. The eyes of the people pierce me, if they only knew. My phone rings, my father is calling me, my silence greets him, then follow the big sobs, the warmth of my father’s voice is trying to calm myself «It’s okay darling, he will come back.» Simply said, but incredibly hard to believe, you are far away and you’ve left me behind with endless memories.

In Strasbourg, I put the key in the lock and it opens. Our common smell embraces me in my apartment, the smell of love. With a heavy feeling in the stomach, I turn on the light, see your stuff scattered everywhere, grab your scarf and put it all around me. Huddled and still crying, I am in my bed, smell this scarf. Your smell recalls every single memory. Free me from pain, come to me, tell me that everything will be okay, whisper that you love me, hold me in your arms.

The phone is lying beside me and I’m waiting for a sign of life from you, only for a message, telling me that you arrived safely and that you’re okay. The pain and the endless waiting haunt me again and again. What I have left is this hope that your name will light up on my screen showing me an «I love you». Loneliness submerges me: on moment I held your hand, and the next you were far away.

05:48h, «Honey, I arrived. I love you.», I can breathe again, thank God.

To E.

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22/ 02/ 16

Be unique

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Neulich, kontaktierte mich ein freundlicher und netter Kater und bot mir ein personalisiertes T-shirt an, das ich mir selber aussuchen konnte. Natürlich hat man die Möglichkeit sein T-Shirt selbst nach seinen Ideen und Phantasien zu gestalten, jedoch entschied ich mich für ein bestehendes Motiv, da ich es humorvoll fand. Sie haben zahlreiche Motive und sogar Grössen, was natürlich die Auswahl grösser macht und man je nach Geschmack so ziemlich viele schöne T-Shirts finden kann, die einen ansprechen. Das heisst es gibt für jeden was schönes dabei. Nach paar Tagen erreichte mich die Bestellung an und ich konnte es kaum erwarten mein Päckchen zu öffnen. Wie erwartet war dieses niedliche T-Shirt da und ich musste es sofort anprobieren, die Grösse und Alles stimmte, was mich eigentlich überrascht hat, da man manchmal beim Online-Shopping seine Bedenken hat. Aber ja es passte und ich war glücklich darüber meinen Kleiderschrank zu bereichern. Selbstverständlich eignet sich dieses T-Shirt gut im Alltag und man kann es super mit einer Jacke kombinieren. Da meiner Ansicht nach dieses persönliches T-Shirt sehr schön ist, eignet es sich auch als ein niedliches Geburtstagsgeschenk.

Mein Fazit zu dieser Bestellung ist, dass ich auf jedenfalls wieder was bestellen muss, da der Service sehr nett ist und die Qualität einfach perfekt stimmt.

Zu diesen tollen T-shirts geht’s nun hier: Likoli

Liebe Grüsse!

Romalea
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Recently, a very friendly and nice cat contacted me and gave me the opportunity to choose between many personalized t-shirts. Of course one has the possibility to create a t-shirt based on personal ideas and individual creativity, but I chose one with a finished motive, because I found it pretty funny. They have a variety of motives and sizes which amplifies the possibility of choices. You can find many beautiful t-shirts no matter which taste you have. Everyone will find an amazing t-shirt on this website. After some days, my ordered t-shirt arrived at home and I couldn’t wait to open the box. Like expected my t-shirt was absolutely beautiful and I wanted to try it on immediately.The size, everything was just perfect. This is a real advantage, because online-shopping can be pretty risky sometimes. But this t-shirt fitted me perfectly and I was happy to fill my closet with it ! Of course, the t-shirt can be used to create your everyday-outfits and to be combined with a jacket. As this t-shirt is, in my opinion, a very beautiful one, it could also be a nice birthday present.

The conclusion I finally make is that I absolutely have to order something else : the service is very nice and the quality is marvelous !

Click here to see these awesome t-shirts: Likoli

Lovely greetings!

Romalea

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03/ 02/ 16

January favorites

makeup

Heute habe ich mich schön dahin gesetzt meine Sachen aufgeräumt und mir dabei gedacht, dass ich mal meine Favoriten vom letzten Monat vorstelle. Die Produkte sind zahlreich und natürlich kann ich sie nur weiterempfehlen. Falls ihr zusätzliche Fragen zu diesen Produkten habt, schreibt mir ruhig.

  • Mac – Amourous

Ein schönes rosa-rot was sich für diese kalten Tage sehr gut mit jeder Kleidung tragen lässt.

  • Benefit – Hoola Bronzer

Verleiht einen natürlichen Look und ist natürlich matt. Ich verwende es eigentlich zum kontourieren.

  • Mac Mineralize Skinfinish – Skin and Gentle

Highlighter mit einem sehr schönen Finish, welcher sich sehr einfach im Wangen- und Augenbereich auftragen lässt.

  • Mac Powder Blush – Peachtwist

Dieser schöne Schimmer verleiht ein frisches Hautbild und diese rot-korallene Farbe lässt sich eigentlich auch gut im Alltag tragen.

  • Erborian BB Crème – Clair

Mein absoluter Liebling welcher ein sehr schönes Hautbild verleiht und beruhigt alle Rötungen im Gesicht.

  • Kiko – Luxurious Lashes Extra Volume Brush Mascara

Die Wimpern lassen sich gut mit dem Applikator erfassen und gewinnen schon nach der ersten Anwendung Definition und Volumen.

Liebe Grüsse

Romalea

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Today I was in the mood to clean up my beauty products and I thought that it would be a good idea to introduce my favorite products to you from time to time. So today I’m going to present you the products of last month : they are numerous and of course I can only recommend them. If you have additional questions to these products, do not hesitate to contact me.

  • Mac – Amourous

A nice red-rose color which matches very well with every type clothes during these cold winter days.

  • Benefit – Hoola Bronzer

Creates a natural look and is of course matte. I actually use it to contour my face.

  • Mac Mineralize Skinfinish – Skin and Gentle

A highlighter with a very nice finish which can be very simply applied onto the cheekbones and the ocular area.

  • Mac Powder Blush – Peachtwist

This nice light creates a fresh skin effect and the red-coral colour can be used easily with your everyday basics.

  • Erborian BB Crème – Clair

My absolute darling : it guarantees a very nice skin picture and calms all sorts of irritations.

  • Kiko – Luxurious Lashes Extra Volume Brush Mascara

The eyelashes can be well grasped with the applicator and you can already see the definition and the volume after the first use.

Lovely greetings

Romalea

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26/ 01/ 16

Long live the pioneers

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Als Student hat man es nicht immer so einfach, das ständige Hin und Her. Die Zwiegespaltenheit zwischen zwei Städten, zwischen zwei Heimaten, zwischen zwei Sprachen, zwischen Menschen und zwischen zwei Seelen. Vor ungefähr einem Jahr habe ich mein Nest verlassen und mich in die Welt des grossen Unbekannten gestürzt, ohne zu wissen was wohl jetzt auf mich zukommt. Da einige von euch vielleicht jetzt ihren Abitur abschliessen, wollte ich heute über meine Eindrücke als Student reden.

31 August 2014, wie ich dieses Datum noch gut kenne, die Bilder sind mir noch genau im Kopf verankert, als ob es gestern gewesen wäre. Es war ein gewöhnlicher Sonntag und mein Papa kam in meiner neuen Wohnung um die letzten paar Stunden vor dem mir damals grossen Sturm, mit mir zu verbringen. Flatterhaft bewegte ich mich durch meine Wohnung, sammelte meine Dokumente, machte dies und das um nur nicht daran zu denken, dass Morgen die Uni anfängt besser gesagt ein neues Kapitel in meinem Leben. Bisher wurde ich eigentlich immer von dieser fremden Welt verschont, lebte behutsam in meinem Universum, mit meiner Familie, meinen Freunden und schnell wurde mir bewusst, dass ich mich von dem Ganzen doch trennen muss. Sie lassen mich los, in dieser ungeläufigen Welt, wie einen Vogel aus seinem Nest.

«Ach komm schon, du bist nicht die Einzige. Es wird schon, alles wird besser und du wirst erwachsen» lauteten die Worte meines Vaters. Vielleicht will ich das Alles nicht, vielleicht will ich besonnen in meiner kleinen Welt leben und mich nicht mit diesem Unbekannten konfrontieren. Vor der Uni konnte ich es kaum erwarten mich von meinem Zuhause loszubinden, auf meinen eigenen Füssen stehen, autonom sein, reisen, neue Menschen kennenlernen, das Leben in seiner Ganzheit auszukosten, frei zu sein. Aber als die Realität näher kam, hatte ich wortwörtlich Angst mich mit ihr zu konfrontieren, ihr in die Augen zu schauen.

Montag, die Uni hat angefangen, es geht los. Alles vor dem ich Angst hatte, kommt auf mich zu und ich alleine muss mich dem gegenüberstellen. Ich betrete das Gebäude, meine beste Freundin immer im Schlepptau, verwundert schauen wir uns an, schauen die Menschen und stürzen uns auf das Unileben. Ich muss zugeben, dass die ersten Tage an der Uni ein reines Abenteuer waren, bis wir endlich unsere Routine fanden und uns eingelebt haben, aber jeder Student muss dadurch.

Wieso Leben im Zug ? Das Studentenleben, kann so ziemlich an den Nerven ziehen und den Menschen von Innen strapazieren, man ist zwiegespalten zwischen dem ständigen Wechseln der Heimat und die meiste Zeit verbringt man mit dem Reisen im Zug.

Heute würde ich das Studentenleben für nichts auf dieser Welt tauschen, man wächst und entwickelt sich als Mensch, man lernt selbständig zu leben und man lernt unbeschreiblich tolle Menschen kennen.

Romalea

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As a student, it is not always that easy, the perpetual coming and going. The fact of being torn between two cities, two places that you call home, two languages, between different people, and two souls. Almost one year ago, I left my shelter to dive into what we could call the world of the great unknown without having the least idea what would wait for me there. As some of you might be in their last high school year, I wanted to tell you about the impressions I have of my student life.

The 31 August 2014, how present this day still is to me. The images are precisely printed onto my mind, like it had been yesterday. It was one of those ordinary Sundays, and my dad came to spend the last few hours before the great storm with me in my new apartment. Agitated like autumn leaves I moved through the rooms, collecting the last documents, in order to forget about the beginning of university, or better said, the beginning of a new chapter in my life. Until now, I had always been protected from the big strange world out there, I lived comforted in my universe, with my family and friends. And suddenly I realized that I had to separate me from all this. They were all ready to let me go, to fly away like a bird, into a new, chaotic world.

«Come on, you’re not the only one. It will be okay, everything will get better, and you’ll become an adult.», that’s what my father told me. But maybe I don’t want anything of this, maybe I want to live, protected and secure, in my little bubble world without ever confronting the great unknown. Before university I couldn’t wait to break free, to leave my house, to stand on my own feet to be independent, to travel, to meet strangers, to live life like we should live it, to be free. But as reality got closer, I was literally afraid of confronting it, to look into its eyes.

Monday. University starts, show’s on. Everything I was afraid of, starts moving into my direction and all alone I have to confront it. I walk into the building, my best friend walking right behind me : surprised and terrified we look at each other. We can see all these people, and just like them we dive into the world of university. I have to admit that the very first days of university felt like an adventure, until we found some routine and got used to all the things surrounding us. Every student must go through that, I guess. Why a life in the train ? The life of a student can be very dangerous for a fragile nerve system and damage a person inside. One is torn between staying somewhere and leaving immediately after a short period. Actually, one spends most of the time travelling by train. Today, you could offer me anything, I wouldn’t give away my student life. One grows to become another person, another human. I learned to live at my own, and I met some fascinating and stunning people.

Romalea

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16/ 01/ 16

If you’re sad add more lipstick and attack

Nun möchte ich euch heute meine Lieblings Lippenstifte des Monats vorstellen, die ich in letzter Zeit sehr oft trage. Bin der Meinung, dass dies sehr schöne herbst-winter Farben sind, die man eigentlich im Alltag oder auch zum Ausgehen, mit zahlreichen Kleidungsstücken kombinieren kann.

Von links nach rechts.

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  1. Mac – Diva
  2. Mac – Russian Read
  3. Mac – Plumful
  4. Chanel – Elégante 149
  5. Mac – Twig

Ich hoffe dass sie euch gefallen haben und die eine oder andere Farbe euch inspiriert hat.

Romalea               ____________________________________________________________________________

Now today I would like to present you my favorite lipsticks of the month, I was often wearing them last weeks. In my opinion these are very nice fall-winter colors which you can actually combine to your every-day look or even put on to go out, because they match with all sorts of clothing pieces.

From the left to the right.

  1. Mac – Diva
  2. Mac – Russian Read
  3. Mac – Plumful
  4. Chanel – Elégante 149
  5. Mac – Twig

I really hope that you like them and that one color or another could inspire you.

Romalea

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09/ 01/ 16

There’s no nobility in misery

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Voller Schrecken schaue ich mir die heutigen Nachrichten an, sehe die syrischen Kinder vor Hunger sterben, ohne Dach über dem Kopf, ohne Familie und mir wird schlecht, wortwörtlich schlecht. Ich widme heute meine letzte Post über Sarajevo einer Tatsache derer ich ins Auge schauen musste und mich mit ihr auseinander setzen musste, was mir ehrlich gesagt nicht so einfach fiel. Beim Anblick dieser Bilder merkt man wie gut man es eigentlich hat und das Leben doch so schön ist.

Schon ist meine unglaublich schöne Reise in Sarajevo zu Ende, schade dass die Dinge die so schön sind, von kurzer Dauer sind, aber dafür lernen wir diese mehr zu schätzen. Ich hatte die Möglichkeit so vieles zu sehen, zu entdecken und Neues kennenzulernen. Und natürlich teile ich einen Teil davon der besonders in meinen Hintergedanken stecken geblieben ist.

Durch das Lesen in der Kindheit bin ich schon damals auf ein Zitat gestossen was mich bis Heute ständig begleitet:  “No one has ever become poor by giving.” ― Anne Frank

Starke Wörter die mir ständig durch den Kopf gehen, meine Augen sind Zeugen vom grossen Elend geworden der uns umringt, den wir nicht bemerken wollen, dem wir entweichen, nur weit weg von uns.

Durch die Strassen gehend, fallen einem Menschen so viele Details auf die man vorher vielleicht nie bemerkt hat, oder zu jung war über sowas nachzudenken oder sich überhaupt Gedanken zu machen. Man sieht alles aus einer anderen Perspektive, erwachsener, kritischer, vielleicht auch emotioneller. Meine Tage in Sarajevo waren sehr markant, jedes Mal wenn ich zurückkommen, bin ich ein anderer Mensch, etwas unerklärliches verändert mich, ich kann es nicht in Worte fassen, man muss es schon selber erleben und beobachten

Diese Stadt bietet dem Betrachter zahlreiche Facetten, Farben, Geheimnisse und Abenteuer, dass man nie damit fertig wird sie zu erkunden und in ihrer Ganzheit zu kennen.

Ich habe viele Momente mit der Kamera eingefangen, um sie als Erinnerungen zu verewigen, speichern, um sie nur für mich zu behalten und nie loslassen. Ich hänge sehr an Erinnerungen und Fotos, da sie einem die Möglichkeit geben an Sachen festzuhalten die schon lange an uns vorbeigegangen sind. Wenn ich den unschuldigen Blick dieser kleinen Strassenkinder fange, umfasst mich ein Gefühl von Traurigkeit, Zweifel, Wut, Angst und Unbeholfenheit. Wieso gerade Kinder ? Keine Antwort auf diese Frage. Die Einen haben zu viel, die Einen zu wenig, die Welt ist ungerecht. Solche Tatsachen zeigen mir persönlich das Leben was man hat, mehr zu schätzen, dankbar zu sein dass man gesund ist, einen Dach über dem Kopf hat, etwas zu essen hat und vor allem eine Familie die immer da ist. Manchmal verliert sich der Mensch in seinen Genüssen, sodass genau solche Situationen dazu dienen wieder auf dem Boden zu kommen, sich Gedanken zu machen um etwas zu verändern. Dazu sollen wir in der Lage sein teilen zu können und anderen Menschen helfen, die tatsächlich Hilfe brauchen. Armut vor Heuchelei soll man auch unterscheiden können, oft ist es so dass diese Kinder ausgebeutet werden und für jemanden arbeiten, aber in diesem Fall war das nicht so…

R.

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Terrified I look at today’s news, and see that Syrian children are dying of hunger, without shelter, without a family…I can’t help feeling ill. Today I dedicate my last post about Sarajevo to a fact which I had to look into the eye and to confront, which, honestly, wasn’t that easy for me. At the sight of these pictures you realize how good you actually live, and that life, at least for some of us, is filled with beauty.

Now my incredible journey to Sarajevo is over, too bad that things of such beauty, are too often of short duration, but that’s how we learn to appreciate them more. I had the opportunity to see so much, to discover and learn new things. And of course I share a part of it here: it is a particular aspect, which got stuck in my thoughts.

By reading during my childhood, I early discovered a quote, that accompanied me constantly through my life, until today: “No one has ever become poor by giving.” by Anne Frank.

Strong words, that don’t stop occupying my mind…my eyes became the witnesses of the great misery that surrounds us, and that we do not want to notice: it’s the misery we want to escape from…only far away from us !

Walking through the streets, one is attracted to so many details which were never noticed before. Why ? Perhaps one was too young to think about it…too young to worry about it. Now one can see everything from a different perspective, like an adult: in a critical, perhaps even a more emotional way.

My days in Sarajevo were very striking, every time I come back, I’m a different person, something unexplainable changes me, I can not put into words, you have to experience and see it by yourself.

This city offers so many facets, colors, mysteries and adventures to the observer: you will never be done exploring them and knowing them in their totality.

I have captured many moments with the camera in order to perpetuate the memories, to save them, to keep them just for me and never let go. I am very attached to memories and photos: they give us the possibility to hold on to the things have passed by a long time ago. When I see the innocent look of this little street children, I am filled with a sense of sadness, doubt, anger, fear and helplessness. Why these kids? No answer to this question. Some have too much, some have too little, the world is unfair. Such facts show me personally, that the life you have, needs to be appreciated more: one should be thankful for a good health, a roof over the head, to have something to eat, and above all for that family that is always there. Sometimes men lose themselves in their pleasures, so that exactly such situations help us to come back to the ground, to think about everything and to change something. We should be able to share what we have, to be able to help other people, who actually need help. One should be able to distinguish hypocrisy from poverty. Often these children are exploited and work for someone, but here it was not the case…

R.

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03/ 01/ 16

Sarajevo, Part II

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Zuallererst wünsche ich euch ein schönes neues Jahr und mit allem was ihr euch so wünscht. Diese letzten paar Tage waren eigentlich ziemlich stressig und mit Sachen erfüllt, dass ich nicht mal dazu gekommen bin zu schreiben.

Meine Reise geht weiter, zum Schluss dieser Woche wurde ich zur ehemaligen Nationalbibliothek geführt. Durch die Instinkte als Literaturstudent würde ich natürlich zu diesem idealen Ort gebracht,welcher mir ermöglicht hat euch die Geschichte dieser Stadt auszumalen.

Dieses atemberaubende und elegante Bauwerk wurde 1894 in einem pseudo-maurischen Stil gebaut welcher Stark zum osmanischen Stil in der Altstadt kontrastiert. Für mich ist dieser Kontrast genau ein herausstehendes Kennzeichen Sarajevo’s. Es verleiht, der Stadt eine gewisse Frische und jeder Mensch kann sich in irgendeiner Hinsicht zurechtfinden oder besser gesagt sich mit dieser Stadt identifizieren. Nach dieser Periode wurde dieses Gebäude als Universitäts- und Nationalbibliothek benutzt, doch nicht all zu lange, denn nachher folgte eine ziemlich traurige und makabre Zeit.

Der Bürgerkrieg in Sarajevo welcher 1992-1995 stattfand, folgte und führte dazu, dass die  Bibliothek in der Nacht vom 25 zum 26 August sehr beschädigt wurde wobei 2 Millionen Bücher, seltene Exemplare und Dokumente in Asche verwandelt wurden. Grosse Zahlen und noch schwerer die Vorstellung, dass einen solche Kostbarkeit zugrunde ging. Als Literaturstudent ist diese Vorstellung sehr Angsteinjagend. Natürlich trauert man diesen Büchern nach, aber noch schlimmer sind die verlorenen und unschuldigen Menschenleben, die man wohl sein ganzes Lebenslang nicht verdauen kann…

Beim Betreten der Bibliothek, wird man in einem grossen Saal geführt, umringt mit prachtvollen Säulen, welche detailliert verziert sind. Im Saal stehend, wurden wir von zahlreichen Fotos aus dem Krieg umzingelt, welche einem den Atem stoppen und man ein schweres Gefühl im Magen kriegt. Wozu sind die Menschen fähig ? Wieso machen sie das ? Natürlich geschehen solche unmenschlichen Massaker heutzutage auch noch, ich erwähne nur Syrien, und da springen euch tausende Bilder durch den Kopf. Aber es ist weit weg, es geht uns ja nichts an, solange es uns nicht geschieht, ist ja alles in Ordnung.

Daraufhin, folgt eine riesengrosse Treppe die uns zum ersten Stock bringt welcher mit zahlreichen Sälen gefüllt ist und man von so vielen Sachen mitgenommen wird, dass man als Betrachter nicht genau weiss, auf was man sein Auge richten soll. Diese atemberaubende Architektur ist ein Blickfänger par excellence. Natürlich besitzt diese ehemalige Bibliothek eine breitgefächerte Ausstellung zur Geschichte der Stadt in den Kellerräumen, welche historisch dekoriert wurden. Nun hoffe ich, dass ich euch mit meiner Begeisterung in diese Stadt einführen konnte und euch einen Blick auf ihre ganze Vielfältigkeit werfen lassen konnte.

Heute gehört dieses Bauwerk zum Wahrzeichen der Hauptstadt Sarajevo und soll daran erinnern, dass dieser Krieg nie wiederholt und vergessen werden sollte.

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Romalea

First of all, happy new year to all of you, wish you all the best. These last few days were actually quite stressful and filled with things that I didn’t even had the time to write.

My journey continues: at the end of this week, I was led to the former National Library. By the instincts of a literature student, I was of course, brought to this ideal place which enabled me you present you the history of the city.

This stunning and elegant building was built in 1894 in a pseudo-moorish style which contrasts with the strong Ottoman style in the old town. For me, this contrast is a major characteristic of Sarajevo. It gives the city a certain freshness and everyone can find their way in some respect, or even identify with the very heart of the city. After this period, the building was used as a university and national library, but not very long, because afterwards followed a rather sad and macabre time.

The civil war in Sarajevo which took place from 1992 to 1995, followed: in the night between the 25th and 26th of August the library was extremely damaged: 2 million books, rare specimens and documents were reduced to ashes. Enormous numbers…and even harder is the idea that such preciousness is lost forever. As a student of literature this idea is killing. Of course, one mourns for these books, but even worse are the lost and innocent human lives… One is probably not capable of digesting this, even in lifetimes…

Upon entering the library, one is led into a large hall, surrounded by magnificent columns, which are decorated in detail. Standing in the main hall, one is surrounded by numerous photos of the war, which are breath-taking and give us that heavy feeling in the stomach. What people are capable of? Why do they do it? Of course, such inhuman massacres also exist in the actuality, I only mention Syria, and thousands of pictures come into your head. But it is far away, and we are not touched by it: as long as we can live peacefully, everything seems to be fine.

Followed by a huge staircase one can see the first floor which is filled with numerous halls and you will be taken away by so many things that you do not know as an observer, to what to turn your eyes first. This stunning architecture is an eye-catcher par excellence. Of course, this former library offers a wide-ranging exhibition presenting the history of the city in the cellars, which were historically decorated. I hope that, with my enthusiasm, I could introduce you to this city and that I was able to let you have a look at all its diversity.

Today this building is part of the landmarks of the capital Sarajevo and is a reminder that the war should never be repeated and forgotten.

Romalea

IMG_1881



27/ 12/ 15

Sarajevo, Part I

I

II

III

IV

Sarajevo, Sarajevo…meine Heimatstadt. Nun bin ich seit fast einer Woche hier und nichts hat sich geändert, ausser die Jahreszeit, Winter in Sarajevo. Genau vor einem Jahr war ich zur gleichen Zeit hier, nur als anderer Mensch. Was ein Jahr alles so machen kann…

Die Stadt hört nie auf mich aufs neue zu überraschen, da man immer wieder neue Facetten entdeckt die man zuvor nie kannte oder besser gesagt nie gesehen hat. Man wird von der Stadt und ihren historischen Geschehnissen verschluckt, so dass man das Gefühl hat, diese Stadt nie vollkommen in ihrer Ganzheit zu kennen. Es ist gerade das faszinierende daran, dass es so viel zu sehen und entdecken gibt, dass man sich wirklich Zeit nehmen muss um alles wahrzunehmen. Was mich noch an Sarajevo begeistert ist, dass die drei Weltreligionen mehr oder weniger miteinander in Harmonie leben und man diese Tatsache mal als Beispiel in der heutigen Welt nehmen sollte, ohne jetzt überhaupt auf das aktuelle Thema unserer Gesellschaft zurückzugreifen.

Meine ersten Tage in Sarajevo waren eigentlich ganz ruhig, ich habe mich von der erschöpften Examensperiode erholt, ausgeschlafen, gegessen und Zeit mit meiner Familie verbracht, da ich sie so lange nicht gesehen habe. Momente mit der Familie zu verbringen ist meiner Ansicht nach so bereichernd und das gibt einem die Kraft zurück um einfach weiter zu machen.

Nun zurück zu meinen Ferien in Sarajevo, nach dieser Erholungsphase, ging es für mich los und ich machte mich auf dem Weg die Altstadt zu besichtigen, wo eigentlich das Meiste los ist und wo sich die Jugend versammelt. Nun ist es so, dass gerade die Stadt unter grossem Nebel liegt und man nicht so viel sehen kann, was mich auch irgendwie traurig gemacht hat, denn ich konnte nicht so viele Fotos mit euch teilen. Menschen aus aller Welt haben sich in dieser Hauptstadt versammelt, man hört an jeder Ecke die verschiedensten Sprachen und das Knipsen der Fotoapparate. Jeder versucht diesen Moment festzuhalten, den sie nie mehr auf die gleiche Art und Weise erleben werde, schnell die Erinnerungen knipsen und sie im Herzen verschlüsseln…Man reist dann um die Welt, teilt die Fotos, man erzählt, man fühlt, man wiederholt und das Leben geht weiter.

Die sehenswerte Altstadt auch Baščaršija genannt ist natürlich sehr von der orientalischen Kultur geprägt, zahlreiche Moscheen und Kirchen fallen einem sofort auf. Da die Osmanen über 500 Jahre herrschten, haben sie zahlreiche Spuren ihrer Kultur hinterlassen. Die orientalische Einrichtung, die warmen Farben, die niedrigen Sitzplätze, das traditionelle Geschirr, springen dem Betrachter sofort ins Auge. Ein Teil der Architektur ist jedoch noch von der österreichisch-ungarischen Zeit beeinflusst, diese ornamentierten Gebäude präsentieren einen gewissen Prestige und verleihen diesen Eindruck einer gemischten Geschichte.

Der Geruch des traditionellen Essen schwebt in der Luft, man fühlt sich wohl, man fühlt sich wie zu Hause.

Romalea

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Sarajevo, Sarajevo … my hometown. Now I’m here for almost a week and nothing has changed, except the season, winter in Sarajevo. Exactly one year ago I was here, at the same time, just as a different person. What one year can do…

The city never ceases to surprise me again and again, because you always discover new facets that you had never known or seen before. One is swallowed up by the city and its historical events, and somehow you get the feeling, that you’ll never be able to know the city in its totality. It’s that which makes it so fascinating, that there is so much to see and discover, that you really have to take the time to perceive everything. What I admire even more is the fact that in Sarajevo the three greatest religions can live together in harmony and one should take this as an example in the world today without referring necessarily to the latest social news.

My first days in Sarajevo were actually pretty quiet, I have recovered from the exhausting examination period, I slept, ate and spent time with my family, because I have not seen them for so long. To spend time with the family, is in my opinion so rewarding and gives me the power to simply move on.

Now back to my vacation in Sarajevo. After this recovery period, holidays started for me and my way led me to the old town, where in fact most of the events take place and where young people come together. At this time, it appears that the city is filled with a lot of fog and can not be seen as much and clearly as always. This somehow made me sad because I could not share my photos with you. People from around the world come together in this capital city, one hears different languages ​​and the snap of cameras at every corner. Everyone tries to capture that moment that they’ll never experience the same way again, they quickly snap the memories in order to encrypt them in their hearts … We travel around the world, share photographs, tell our stories, everything is repeated and life goes on.

The lovely old town is also called Baščaršija, obviously very much influenced by oriental culture. Multiple mosques and churches stand out in the city. Since the Ottomans ruled over 500 years , they have left numerous traces of their culture. The oriental furnishings, warm colors, low seats, the traditional dishes, catch the eye of the observer. Some of the architecture is still influenced by the Austro-Hungarian period: these ornamented buildings represent a certain prestige and evoque the impression of a mixed history.

The smell of traditional food floats in the air, you feel good…you feel at home.

Romalea



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